Öliger Mückenschutz
Für Radfahrer und Kanuten sind ja Tankstellen, mal abgesehen vom Reifenluftdruck und den Benzinkocher, wenig sinnvoll, es sei denn man sucht mal wieder Sonntag nachts halb eins einen Verpflegungsshop in Straßennähe. Doch beim nächsten Tankstopp kann der Mückengeplagte auch mal die Zapfpistole ziehen, denn Diesel gilt auch als ein vorzüglicher Mückenschutz; so zumindest raten es hin und wieder verwegene Regenwaldtrapper. Ob aus diesem Rat nun fachmännische Dschungelerfahrung spricht, oder ob er nur einen Mangel an Autan & Co. verrät, muss dahingestellt bleiben.
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Hochwasser an der Oder
Bei der letzten Hochwassermeldung im September wurde es schon deutlich: Angesichts der zunehmenden Hochwasser-Meldungen wird der Roadreport langsam zum Wetter-Report. Und die Hochwassermeldungen nehmen auch im Winter kein Ende. Von den üblichen Verdächtigen wie Rhein und Elbe ist man es gewohnt, aber nach dem nassen Sommer galt auch entlang der Oder diesen Winter ein weiteres Mal Katastrophenalarm.
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Kosmetik in Zwergenpacks
Beim Packen fängt man am besten gleich klein an. Auch wenn man unterwegs kein Kosmetik-Arsenal wie für den Bundespresseball benötigt, aber bei den meisten Globetrottern gehört auch ein Mindestmaß an Kosmetik ins Gepäck. Da bietet es sich an, einen etwas eigentümlichen Trend der Drogeriemärkte zu nutzen – Probepackungen.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 5: Das Grollen in der Ferne
Als mir in den nassklammen Sachen allmählich wieder warm wird, bemerke ich, dass es auch um die Laune meiner beiden Begleiter nicht gut bestellt ist. René fühlt sich kränker als noch heute Morgen und Mark ist still geworden.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 5: Das Grollen in der Ferne
Wir haben wenig Lust, den Landgang weiter als nötig auszudehnen und beeilen uns damit, wieder aufs Wasser zu kommen. Der Bober liegt hier breit und seeartig vor uns.
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Zitat: “Ein Haus ist gut, aber ein Zelt ist überall ein Haus. Ein Haus ist allerdings nur zu Hause ein Haus.”
„Der Freie Bernhard aus Beuren im Tal“ in: Die Donauten – 2800 Kilometer mit dem Kanu auf der Donau
Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 5: Das Grollen in der Ferne
Der Ort, den wir erreicht haben, heißt Nowogród Bobrzanski. Vom Wasser aus betrachtet, scheint die westpolnische Kleinstadt nicht mehr als ein großer Verkehrsknotenpunkt zu sein.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 5: Das Grollen in der Ferne
Das Flussbett hinter dem Wehr ist breit und flach. Nachdem wir die Boote und das Gepäck hinunter geschafft haben, halten wir ein spätes Mittagessen auf einer Sandbank ab.
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