Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 5: Das Grollen in der Ferne
Es ist der bisher schwierigste Tag dieser Tour. René ist krank, Mark zweifelt an der Struktur des Unternehmens und ich mache kleine Fehler mit unangenehmen Folgen. Aber angefangen hat alles ganz anders und noch nichts deutet an diesem Morgen auf jenes Ende des Tages hin.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 4: Von Zigeunern und Mädchen
Endlich Land unter den Füßen. Jetzt muss alles möglichst zügig gehen.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 4: Von Zigeunern und Mädchen
Insgesamt erleben wir also einen angenehmen Waldspaziergang. Große Buchen schützen uns vor der Sonne und hüllen uns in Dämmerlicht. Ab und zu erhaschen wir zwischen dem Laubdickicht einen Blick auf Wallensteins Schloss am gegenüberliegenden Ufer.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 4: Von Zigeunern und Mädchen
Über den Kanal führt eine weitere Brücke, diesmal aus einer blauen Stahlkonstruktion. Flussabwärts hinter dem Wehr dehnt sich der Bober aus wie ein See. Er ist so breit, dass er der Stadtsee von Sagan zu sein scheint.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 4: Von Zigeunern und Mädchen
Der Bober ist nun zahm und an seinen Ufern lassen Trauerweiden ihre Äste ins Wasser hängen. Angesichts dieses friedlichen Bildes befürchten wir ein weiteres Wehr.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 4: Von Zigeunern und Mädchen
Als wir die Boote auf eine Insel ziehen, die der Umflutkanal eines Wasserkraftwerks vom festen Ackerland trennt, scheint bereits wieder die pralle Sonne auf uns nieder.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 4: Von Zigeunern und Mädchen
Über allem herrscht eine alte Anordnung von Straßen und Häusern. Mitten in dieser Szenerie stehen wir als Durchreisende – unbemerkt – und können das Fatale dieses Ortes spüren, wo schmucklose Neuzeit und reizvolle Vergangenheit dicht beieinander liegen.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 4: Von Zigeunern und Mädchen
Der Tag beginnt trist. Stille hüllt unser kleines Lager ein. Über Wiese und Fluss schwebt ein dichter Nebelschleier, der alles in Nässe taucht.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 3: Der alte Mann und seine Stadt
Zu unserem perfekten Glück fehlt uns nun immer noch der passende Lagerplatz für die Nacht.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 3: Der alte Mann und seine Stadt
Das Kraftwerk ist schon lange nicht mehr in Betrieb. Trockene Turbinenkammern schlummern in einem versumpften Nebenarm des Bobers.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 3: Der alte Mann und seine Stadt
Die Sonne steht schon tief und wir beeilen uns dabei, unterhalb des Wehrs an einer Treppe einzusetzen. Das Hochwasser der vergangenen Wochen hat große Löcher in die Böschung gefressen.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 3: Der alte Mann und seine Stadt
Schnell sind wir wieder seetüchtig. Die Dunstwolke des Sägewerks liegt nun hinter uns und vor uns breitet sich eine heimlich schöne Landschaft aus.
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