Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 5: Das Grollen in der Ferne
Als mir in den nassklammen Sachen allmählich wieder warm wird, bemerke ich, dass es auch um die Laune meiner beiden Begleiter nicht gut bestellt ist. René fühlt sich kränker als noch heute Morgen und Mark ist still geworden.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 5: Das Grollen in der Ferne
Wir haben wenig Lust, den Landgang weiter als nötig auszudehnen und beeilen uns damit, wieder aufs Wasser zu kommen. Der Bober liegt hier breit und seeartig vor uns.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 5: Das Grollen in der Ferne
Der Ort, den wir erreicht haben, heißt Nowogród Bobrzanski. Vom Wasser aus betrachtet, scheint die westpolnische Kleinstadt nicht mehr als ein großer Verkehrsknotenpunkt zu sein.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 5: Das Grollen in der Ferne
Das Flussbett hinter dem Wehr ist breit und flach. Nachdem wir die Boote und das Gepäck hinunter geschafft haben, halten wir ein spätes Mittagessen auf einer Sandbank ab.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 5: Das Grollen in der Ferne
Unser Weg führt weiter auf dem Damm neben dem Fluss entlang. Wir ziehen den Bootswagen über eine schmale, löchrige Straße, auf deren linker Seite sich eine handvoll alter Ziegelhäuser aneinander reihen.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 5: Das Grollen in der Ferne
Es ist der bisher schwierigste Tag dieser Tour. René ist krank, Mark zweifelt an der Struktur des Unternehmens und ich mache kleine Fehler mit unangenehmen Folgen. Aber angefangen hat alles ganz anders und noch nichts deutet an diesem Morgen auf jenes Ende des Tages hin.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 4: Von Zigeunern und Mädchen
Endlich Land unter den Füßen. Jetzt muss alles möglichst zügig gehen.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 4: Von Zigeunern und Mädchen
Insgesamt erleben wir also einen angenehmen Waldspaziergang. Große Buchen schützen uns vor der Sonne und hüllen uns in Dämmerlicht. Ab und zu erhaschen wir zwischen dem Laubdickicht einen Blick auf Wallensteins Schloss am gegenüberliegenden Ufer.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 4: Von Zigeunern und Mädchen
Über den Kanal führt eine weitere Brücke, diesmal aus einer blauen Stahlkonstruktion. Flussabwärts hinter dem Wehr dehnt sich der Bober aus wie ein See. Er ist so breit, dass er der Stadtsee von Sagan zu sein scheint.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 4: Von Zigeunern und Mädchen
Der Bober ist nun zahm und an seinen Ufern lassen Trauerweiden ihre Äste ins Wasser hängen. Angesichts dieses friedlichen Bildes befürchten wir ein weiteres Wehr.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 4: Von Zigeunern und Mädchen
Als wir die Boote auf eine Insel ziehen, die der Umflutkanal eines Wasserkraftwerks vom festen Ackerland trennt, scheint bereits wieder die pralle Sonne auf uns nieder.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 4: Von Zigeunern und Mädchen
Über allem herrscht eine alte Anordnung von Straßen und Häusern. Mitten in dieser Szenerie stehen wir als Durchreisende – unbemerkt – und können das Fatale dieses Ortes spüren, wo schmucklose Neuzeit und reizvolle Vergangenheit dicht beieinander liegen.
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