10. Logbucheintrag: Hart an der Grenze
Auf der Neiße/Tag 4: In klösterlicher Obhut
Ein eigentümliches Flair hat in unser kleines Notlager Einzug gehalten. Die ersten Sonnenstrahlen beleuchten eine ungeordnete Campingszenerie. Weiterlesen… »
Ein eigentümliches Flair hat in unser kleines Notlager Einzug gehalten. Die ersten Sonnenstrahlen beleuchten eine ungeordnete Campingszenerie. Weiterlesen… »
Es hätte ein schöner Abend werden können – doch hier schleicht sich schon wieder der Konjunktiv ein und deutet auf ein anderes Ende dieses Tages hin: Wir bekommen Besuch. Weiterlesen… »
Die Strecke bis Zittau führt parallel zum Oder-Neiße-Radweg an einer Menge Schrott vorbei, der, wenig zur Zierde der Neiße, im Flussbett vor sich hin modert. Wahrscheinlich darf den hier keiner wegräumen, ohne eine der seltenen Genehmigungen dazu erhalten zu haben. Weiterlesen… »
Kaum sind wir wieder auf dem Wasser und hinter der nächsten Flussbiegung verschwunden, da tritt das Tal vor uns in voller Breite auseinander. Weiterlesen… »
Noch in schroffer Gestalt, bahnt sich die Neiße in natürlichen Mäandern ihren Weg durch die böhmischen Ausläufer, um sich erstmals im heutigen Grenzgebiet des Zittauer Dreiländerecks im Gefälle zu besänftigen.
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Leicht erhöht rollen die Räder zwischen alten Alleebäumen nach Zittau hinein. Links begleitet den Deich eine fruchtbare Ebene und rechts der gezähmte Fluss.
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Die Neiße klettert in einem wilden ursprünglichen Tal von den Böhmischen Höhen des Isergebirges hinunter. Dabei ist sie oft nur in ein enges Flussbett eingefasst und meist von dichtem Wald umgeben.
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