Flussreport: Die Oder (Odra), 1. Teil
Schlesiens Seele
„Saßen auf dem Verdecke,
Glocken klangen, alte Zeit,
Und der Himmel wurde blauer
Und die Seele wurde weit.“ Theodor Fontane Weiterlesen… »
„Saßen auf dem Verdecke,
Glocken klangen, alte Zeit,
Und der Himmel wurde blauer
Und die Seele wurde weit.“ Theodor Fontane Weiterlesen… »
Mit der Neißemündung zum Grenzfluss geworden, hat die Oder ihre zuvor westliche Richtung auf Nord geändert und strebt ab jetzt kontinuierlich der Ostsee entgegen. Weiterlesen… »
Eine Fahrt bis nach Szczecin/Stettin führt über das Wasserlabyrinth des Nationalparks „Unteres Odertal“, das durch die Ost- und Westoder am rechten und linken Talrand eingegrenzt ist. Weiterlesen… »
Noch in schroffer Gestalt, bahnt sich die Neiße in natürlichen Mäandern ihren Weg durch die böhmischen Ausläufer, um sich erstmals im heutigen Grenzgebiet des Zittauer Dreiländerecks im Gefälle zu besänftigen.
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Leicht erhöht rollen die Räder zwischen alten Alleebäumen nach Zittau hinein. Links begleitet den Deich eine fruchtbare Ebene und rechts der gezähmte Fluss.
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Die Neiße klettert in einem wilden ursprünglichen Tal von den Böhmischen Höhen des Isergebirges hinunter. Dabei ist sie oft nur in ein enges Flussbett eingefasst und meist von dichtem Wald umgeben.
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Es ist kein Geheimnis. Radfahren ist Kult, Breitensport und dazu auch noch gesund. Seit dem zunehmenden Ausbau von Fernradstrecken wird der Radurlaub auch eine Alternative zum alljährlichen Rudeltreffen an den Stränden der Welt. Bestens geeignet für eine Woche Radeln nicht weit von Berlin und schon einer der ganz großen Klassiker seiner Art ist der Oder-Neiße-Radweg.
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