27. September 2010: Es scheint kein Ende zu nehmen. Die Schäden vom August-Hochwasser sind noch nicht beseitigt, da steigen schon wieder die Pegel an der Neiße und anderen ostsächsischen Flüssen. Weiterlesen… »
8. August 2010: Und ein weiteres Mal in dieser Saison heißt es „Land unter“ am Oder-Neiße-Radweg. Diesmal ist der südliche Abschnitt des Radwegs zwischen Tschechien und Ratzdorf entlang der Neiße betroffen. Weiterlesen… »
Auf der Neiße/Tag 3: Zurück in Deutschland
Kaum sind wir wieder auf dem Wasser und hinter der nächsten Flussbiegung verschwunden, da tritt das Tal vor uns in voller Breite auseinander.
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Auf der Neiße/Tag 3: Zurück in Deutschland
Der Morgen ist warm und wir wechseln aus unserer morgendlichen Müdigkeit allmählich in einen Zustand der Trägheit. Fast können wir nicht unterscheiden, was es ist. Der Übergang von einem zum anderen vollzieht sich fast unmerklich.
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Auf der Neiße/Tag 2: Abfahrt ohne Ankunft
Kurz vor der Ortschaft Billy nad Kostel ist es mit der Ruhe plötzlich vorbei. Ein rechtsseitiger Ablauf einer Wassermühle bringt uns das Wasser zurück und beendet unsere Plackerei.
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Auf der Neiße/Tag 2: Abfahrt ohne Ankunft
Geläutert stellen wir uns dem weiteren Tagespensum, das uns insbesondere mit drei Wehren beschäftigten sollte, die wir aufwendig umtragen müssen.
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Auf der Neiße/Tag 2: Abfahrt ohne Ankunft
Am Morgen liegt eine unwirkliche Stille im Tal. Alles ist feucht und aufsteigender Nebel bedeckt die Wiese.
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Auf der Neiße/Tag 1: Das Ende der Zivilisation
Um uns breitet sich Sommerabendstille aus und ein Schlagbaum markiert das Ende der Zivilisation.
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Auf der Neiße/Tag 1: Das Ende der Zivilisation
Noch vor Aufhebung der Grenzkontrollen an der deutsch-polnischen Grenze haben wir uns daran versucht, die Neiße von ihrem böhmischen Oberlauf bis ins schlesische Tiefland mit dem Kajak zu bewandern. Es wurde eine Woche hart an der Grenze.
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