9. Logbucheintrag: Schlesische Abenteuer
Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 3: Der alte Mann und seine Stadt
Der Morgen ist kalt und klamm. Was sich nächtens schon angekündigt hatte, ist heute zugegen. Es weht ein bissiger Wind. Weiterlesen… »
Der Morgen ist kalt und klamm. Was sich nächtens schon angekündigt hatte, ist heute zugegen. Es weht ein bissiger Wind. Weiterlesen… »
Mark und René haben heute schon gebadet. Da will ich es mir nicht schuldig bleiben und hole dies jetzt nach. Bei diesem Wetter bin ich heute der Einzige, der das freiwillig tut. Weiterlesen… »
Ein weiteres, noch viel größeres Problem tut sich auf. Weiterlesen… »
Es hat mich bereits ein ganzes Stück flussabwärts gezogen, als ich eine Kehre zum Wenden finde. Ich schaue flussaufwärts und erkenne Mark und René, wie sie angestrengt schaufelnd versuchen, den Zweier nach links hinüberzubringen. Ich fiebere mit und bin in einen Zustand hellster Aufregung versetzt. Doch plötzlich bleibt das Boot stehen. Weiterlesen… »
Gegen die Stauklappen über uns klatschen bedrohlich die Wellen, die von einem böigen Septemberwind herangeschoben werden. Das Wasser rieselt kleckerweise vom Wehrtor herunter und versickert vor unseren Füßen im Kiesbett. Weiterlesen… »
In dieser Anordnung sind wir vorerst ohne größere Schwierigkeiten unterwegs, bis wir eine ausgespülte Flussbiegung erreichen. Weiterlesen… »
Das Wetter am Morgen gibt sich wechselhaft. Dazu gibt es Brötchen aus dem Dorfladen in der Nähe. Sonst macht sich das benachbarte Dorf kaum weiter bemerkbar. Weiterlesen… »
Der Sommer in Dabrowa ist kühl und fast ein bisschen unfreundlich an diesem Abend. Der Regen hat nachgelassen und wir richten unser Lager wetterfest im Schutze hoher Bäume ein. Weiterlesen… »
Sieben Tage haben wir auf dem Bober verbracht, und ganz eigene Seiten dieses schlesischen Klassikers kennen gelernt; dabei hat er gefaucht, gekratzt und gebissen, aber auch geschnurrt wie ein zahmes Kätzchen. Weiterlesen… »
Statt alles für eine Weiterfahrt vorzubereiten, wie wir es die gesamte zurückliegende Woche taten, nehme ich jetzt das leere Boot, um es im Fluss zu waschen. Weiterlesen… »
Traurig kauern wir bei Wehr Nummer 26 auf dem Steg. Es ist das letzte Wehr unserer Tour und liegt unweit von Rothenburg mitten in einer weiten Heidelandschaft. Weiterlesen… »
Im grellen Sonnenlicht, umgeben von weitläufigen Wiesen, wirkt das abgesperrte Kraftwerk mit seiner menschenleeren Industrieatmosphäre geisterhaft, wie eine phantasierte Erscheinung, die nicht hierher gehört. Weiterlesen… »
Neben der Flora gibt es noch die Fauna, und die unerwartet kräftige Strömung trägt uns im nächsten Moment mitten in eine kleine faunische Katastrophe für Paddler hinein. Was ist passiert? Weiterlesen… »
Der letzte Tag hat bereits begonnen und der Wind sich längst wieder hinter die fernen Berge verzogen. Die Sonne herrscht wieder über das Land. Weiterlesen… »
Wir sind erst wenige Kilometer aus der Stadt hinaus und die Sonne steht schon tief, als wir unerwartet auf ein sechstes Wehr an diesem Tag stoßen. Weiterlesen… »
Das Wasser trägt uns schnell in die alte Stadt, die uns von nun an auf beiden Seiten der Neiße begleitet. Weiterlesen… »
Die „Perle der Lausitz“ nimmt uns ganz unvermittelt in Empfang. Weiterlesen… »
Die Mittagssonne brennt auf unsere Schädel. Trotzdem versuchen wir zu überlegen. Weiterlesen… »
Am Morgen fühlen wir uns noch knautschig, aber die Schlafsäcke sind wenigstens trocken geblieben und der blaue Himmel lockt mit einem neuen Tag, der wohl besser als die zurückliegende Nacht sein würde. Weiterlesen… »
Ein letzter Blick aufs Wasser: Der Fluss ist nahe, fast irgendwie näher! Träge richten wir uns auf und schauen uns irritiert um. Die Umgebung bestätigt diesen Eindruck: Wir sind näher an den Rand der Sandbank gerückt. Die Fußenden unserer Schlafsäcke trennt nur noch ein schmaler Schotterstreifen vom Wasser.
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