Die verhältnismäßige Wildnis
Noch in schroffer Gestalt, bahnt sich die Neiße in natürlichen Mäandern ihren Weg durch die böhmischen Ausläufer, um sich erstmals im heutigen Grenzgebiet des Zittauer Dreiländerecks im Gefälle zu besänftigen.
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Polens wilder Westen
Nun ist es ja den meisten Flussläufen eigen, dass sie ihren Anfang in einer vordergründig gebirgigen Landschaft nehmen, die darüber hinaus oft als besonders reizvoll und schön empfunden wird. Wenn dies im Allgemeinen für die meisten Flüsse dieser Welt zutrifft, dann trifft es im Falle des Bobers in besonderem Maße zu. 
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Ein Reisebericht mit vielen Wehren
Das Kanumagazin hat den Reisebericht “Der Bober, die Bestie” von Nicolaus Widera in einer Onlinefassung veröffentlicht.
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Von Stepnica nach Szczecin
Seit dem Start in den Böhmischen Bergen in Tschechien entlang der Neiße haben Rad und Fahrer schon Einiges gesehen und erlebt, und doch hat das alles nichts annähernd mit dem Folgenden zu tun.
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Von Wolin nach Stepnica
Über eine niedrige Holzbrücke erreichen Radfahrer und anderes Reise-Volk das östliche Ufer der Dziwna. Der moderne Schnellverkehr schiebt sich nur wenige Meter stromabwärts in luftiger Höhe über einen Brückenriesen zum polnischen Festland hinüber.
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Von Ahlbeck nach Wollin – Ins Abenteuerland
Der Oder-Neiße-Radweg endet eigentlich in Ahlbeck, doch lässt man das Oder und Neiße einmal beiseite, dann gibt es einen Weg, der weiterführt – jetzt nach Osten, und die erste Stadt auf dem Weg dorthin wurde einst mit dem bezeichnenden Namen Swinemünde versehen, wo sich deren gleichnamiger Fluss zwischen den Ufern der Insel Usedom und Wolin im Meer verliert.
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Von Löcknitz nach Hintersee – Die Waldetappe
Der Weg führt nach Norden. Das Gewerbegebiet am Rande von Löcknitz ist klein und es gibt keinen Jack-Wolfskin-Store; lediglich eine Tankstelle und barackenähnliche Bauten am Ortsausgang. 
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Von Penkun nach Löcknitz – Grenzland
Es ist einsam. Der Weg führt über alte Alleen und stille Dörfer. Das Leben der Menschen ist genügsam und bäuerlich. 
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Von Gartz nach Penkun – Neue Perspektiven
Am nördlichen Ortsausgang ist alles wieder so wie am anderen Ende. Gartz wirkt wie ein stilles Dorf mit einer Straße und einem Sportplatz. Der Weg führt in den Schatten eines losen Mischwaldes. 
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Von Schwedt nach Gartz – Flussauenland

Schwedt liegt mitten im „Internationalpark“. Auch wenn vom alten Stadtkern nur wenig geblieben ist und Plattenbauten für die Arbeiter der Großraffinerie das Bild bestimmen, ist Schwedt der Pulsgeber der Region. 
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