Meldung: Noch Einschränkungen an der Neiße
5. September 2010: Obwohl das Hochwasser der Neiße bereits seit Wochen zurückgegangen ist, ist im oberen Abschnitt des Oder-Neiße-Radwegs weiterhin mit Einschränkungen zu rechnen. Weiterlesen… »
5. September 2010: Obwohl das Hochwasser der Neiße bereits seit Wochen zurückgegangen ist, ist im oberen Abschnitt des Oder-Neiße-Radwegs weiterhin mit Einschränkungen zu rechnen. Weiterlesen… »
8. August 2010: Und ein weiteres Mal in dieser Saison heißt es „Land unter“ am Oder-Neiße-Radweg. Diesmal ist der südliche Abschnitt des Radwegs zwischen Tschechien und Ratzdorf entlang der Neiße betroffen. Weiterlesen… »
Statt alles für eine Weiterfahrt vorzubereiten, wie wir es die gesamte zurückliegende Woche taten, nehme ich jetzt das leere Boot, um es im Fluss zu waschen. Weiterlesen… »
Traurig kauern wir bei Wehr Nummer 26 auf dem Steg. Es ist das letzte Wehr unserer Tour und liegt unweit von Rothenburg mitten in einer weiten Heidelandschaft. Weiterlesen… »
Im grellen Sonnenlicht, umgeben von weitläufigen Wiesen, wirkt das abgesperrte Kraftwerk mit seiner menschenleeren Industrieatmosphäre geisterhaft, wie eine phantasierte Erscheinung, die nicht hierher gehört. Weiterlesen… »
Neben der Flora gibt es noch die Fauna, und die unerwartet kräftige Strömung trägt uns im nächsten Moment mitten in eine kleine faunische Katastrophe für Paddler hinein. Was ist passiert? Weiterlesen… »
Der letzte Tag hat bereits begonnen und der Wind sich längst wieder hinter die fernen Berge verzogen. Die Sonne herrscht wieder über das Land. Weiterlesen… »
Wir sind erst wenige Kilometer aus der Stadt hinaus und die Sonne steht schon tief, als wir unerwartet auf ein sechstes Wehr an diesem Tag stoßen. Weiterlesen… »
Das Wasser trägt uns schnell in die alte Stadt, die uns von nun an auf beiden Seiten der Neiße begleitet. Weiterlesen… »
Die „Perle der Lausitz“ nimmt uns ganz unvermittelt in Empfang. Weiterlesen… »
Die Mittagssonne brennt auf unsere Schädel. Trotzdem versuchen wir zu überlegen. Weiterlesen… »
Am Morgen fühlen wir uns noch knautschig, aber die Schlafsäcke sind wenigstens trocken geblieben und der blaue Himmel lockt mit einem neuen Tag, der wohl besser als die zurückliegende Nacht sein würde. Weiterlesen… »
Ein letzter Blick aufs Wasser: Der Fluss ist nahe, fast irgendwie näher! Träge richten wir uns auf und schauen uns irritiert um. Die Umgebung bestätigt diesen Eindruck: Wir sind näher an den Rand der Sandbank gerückt. Die Fußenden unserer Schlafsäcke trennt nur noch ein schmaler Schotterstreifen vom Wasser.
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Nichts soll uns aufhalten. Mit dieser Entschlossenheit ziehen wir Gepäck und Boot über die rostigen Stahlbleche einer Flutklappe nach oben auf eine weitläufige Wiese. Weiterlesen… »
Wieder unterwegs, wollen wir die günstigen Bedingungen dazu nutzen, vorwärts zu kommen, zumal wir in dieser Richtung in den letzten Tagen wenig erreicht hatten. Weiterlesen… »
Zur Weiterfahrt ist alles vorbereitet. Wir können sofort ablegen. Weiterlesen… »
Die Schwere des Vorabends hat sich bereits in der frischen Morgenluft aufgelöst, als wir gemeinsam mit dem Tal erwachen. Weiterlesen… »
Wir haben das andere Ende des Tals erreicht. An jener Stelle, wo sich die Berge zurückziehen, liegt im Dämmerlicht ein Wehr und dahinter das Kloster Marienthal. Weiterlesen… »
Wir sind nass bis unter die Achseln, doch die Sonne trocknet uns schnell. Den weiteren Nachmittag herrscht eine friedliche Paddleridylle um uns herum. Weiterlesen… »
Ein monotones Rauschen des Wassers zieht vom Wehr herüber und verleiht diesem heißen Vormittag den Eindruck von etwas Frischem. Weiterlesen… »