14. Logbucheintrag: Hart an der Grenze
Auf der Neiße/Tag 5: Durch wildes Land
Die Schwere des Vorabends hat sich bereits in der frischen Morgenluft aufgelöst, als wir gemeinsam mit dem Tal erwachen. Weiterlesen… »
Die Schwere des Vorabends hat sich bereits in der frischen Morgenluft aufgelöst, als wir gemeinsam mit dem Tal erwachen. Weiterlesen… »
Wir haben das andere Ende des Tals erreicht. An jener Stelle, wo sich die Berge zurückziehen, liegt im Dämmerlicht ein Wehr und dahinter das Kloster Marienthal. Weiterlesen… »
Wir sind nass bis unter die Achseln, doch die Sonne trocknet uns schnell. Den weiteren Nachmittag herrscht eine friedliche Paddleridylle um uns herum. Weiterlesen… »
Noch in schroffer Gestalt, bahnt sich die Neiße in natürlichen Mäandern ihren Weg durch die böhmischen Ausläufer, um sich erstmals im heutigen Grenzgebiet des Zittauer Dreiländerecks im Gefälle zu besänftigen.
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Kühle Luft schlägt mir ins Gesicht, während ich mit monotonem Treten eine langgedehnte Anhöhe hinaufradle. Durch die Schatten glitzert mit tausendfachem Funkeln die Sonne durch das Blätterdach. Erst als sich meine Augen an das schattige Zwielicht des Waldes gewöhnt haben, erkenne ich, dass ich mich inmitten eines engen Tals befinde.
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In den Sommermonaten versammeln sich auf dem Zittauer Bahnhofsvorplatz nicht selten größere Gruppen von Radfahrern. Sie kommen entweder mit dem Zug aus Dresden oder mit der Lausitzbahn aus dem Norden.
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