Die Brandenburg-Etappe
Zwei Städte, ein Radweg: Damit sind die beiden Enden der Skala klar vorgegeben. Und auch wenn Großstädte ja nun nicht unbedingt das Lieblingsterrain eines Tourenradlers sind, aber diese 600 Kilometer zwischen Berlin und Kopenhagen haben es in sich und bieten jede Menge von den Dingen, die sich ein Radwanderer wünscht; z.B. Kilometer, und jeder einzelne sieht anders aus.
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Update einer Ost-West-Verbindung

Der Name verrät es bereits, dieser Radweg hat was mit Oder und Havel zu tun; zwei Flüsse, die jedoch nicht zwangsläufig etwas miteinander zu tun haben.
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Das kalkulierte Risiko
Nicht einmal zwei Autostunden nördlich von Berlin wartet ein Abenteuer für den Großstadtflüchtling, der das „kalkulierte Risiko“ liebt. Es beginnt im Zentrum der Mecklenburger Seenplatte auf einer großen Spielwiese mit einsamen Seen, verzweigten Wasserwegen und alten Kanälen. Wer will, kann sich dort wochenlang treiben lassen. Und das Beste: Wer sich vom Wasser führen lässt, findet auch jederzeit wieder zurück nach Berlin.
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Dass die Flößerei dem Holztransport dient, ist ein alter Hut. Niemand bindet heutzutage noch Baumstämme zusammen, um auf ihnen wochenlang die Flüsse hinunterzuschippern und Sägewerke zu beliefern; es sei denn des Brauches wegen. Heutzutage ist ein Floß nicht nur sentimentales Treibgut, sondern wird ebenso von erholungssuchenden Urlaubern und sonnenhungrigen Spaßtouristen geentert. Wie so eine aufgepeppte Holzinsel aussieht und wie es sich darauf urlauben lässt, durfte ich in einem Selbstversuch als Amateurflößer im Nordosten Brandenburgs erfahren.

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