8. August 2010: Und ein weiteres Mal in dieser Saison heißt es „Land unter“ am Oder-Neiße-Radweg. Diesmal ist der südliche Abschnitt des Radwegs zwischen Tschechien und Ratzdorf entlang der Neiße betroffen. Weiterlesen… »
Auf der Neiße/Tag 7: Ein Nachtrag
Statt alles für eine Weiterfahrt vorzubereiten, wie wir es die gesamte zurückliegende Woche taten, nehme ich jetzt das leere Boot, um es im Fluss zu waschen.
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Auf der Neiße/Tag 7: Schlauchboot und Gummiwehr
Traurig kauern wir bei Wehr Nummer 26 auf dem Steg. Es ist das letzte Wehr unserer Tour und liegt unweit von Rothenburg mitten in einer weiten Heidelandschaft.
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Auf der Neiße/Tag 7: Schlauchboot und Gummiwehr
Im grellen Sonnenlicht, umgeben von weitläufigen Wiesen, wirkt das abgesperrte Kraftwerk mit seiner menschenleeren Industrieatmosphäre geisterhaft, wie eine phantasierte Erscheinung, die nicht hierher gehört.
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Auf der Neiße/Tag 7: Schlauchboot und Gummiwehr
Neben der Flora gibt es noch die Fauna, und die unerwartet kräftige Strömung trägt uns im nächsten Moment mitten in eine kleine faunische Katastrophe für Paddler hinein. Was ist passiert?
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Auf der Neiße/Tag 7: Schlauchboot und Gummiwehr
Der letzte Tag hat bereits begonnen und der Wind sich längst wieder hinter die fernen Berge verzogen. Die Sonne herrscht wieder über das Land.
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Auf der Neiße/Tag 6: Ins Stadtleben
Wir sind erst wenige Kilometer aus der Stadt hinaus und die Sonne steht schon tief, als wir unerwartet auf ein sechstes Wehr an diesem Tag stoßen.
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Auf der Neiße/Tag 6: Ins Stadtleben
Das Wasser trägt uns schnell in die alte Stadt, die uns von nun an auf beiden Seiten der Neiße begleitet.
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Auf der Neiße/Tag 6: Ins Stadtleben
Die „Perle der Lausitz“ nimmt uns ganz unvermittelt in Empfang.
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Auf der Neiße/Tag 6: Ins Stadtleben
Die Mittagssonne brennt auf unsere Schädel. Trotzdem versuchen wir zu überlegen.
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Auf der Neiße/Tag 6: Ins Stadtleben
Am Morgen fühlen wir uns noch knautschig, aber die Schlafsäcke sind wenigstens trocken geblieben und der blaue Himmel lockt mit einem neuen Tag, der wohl besser als die zurückliegende Nacht sein würde.
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Auf der Neiße/Nacht-Spezial: Eine nasskalte Nacht
Ein letzter Blick aufs Wasser: Der Fluss ist nahe, fast irgendwie näher! Träge richten wir uns auf und schauen uns irritiert um. Die Umgebung bestätigt diesen Eindruck: Wir sind näher an den Rand der Sandbank gerückt. Die Fußenden unserer Schlafsäcke trennt nur noch ein schmaler Schotterstreifen vom Wasser.
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Auf der Neiße/Tag 5: Durch wildes Land
Nichts soll uns aufhalten. Mit dieser Entschlossenheit ziehen wir Gepäck und Boot über die rostigen Stahlbleche einer Flutklappe nach oben auf eine weitläufige Wiese.
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Auf der Neiße/Tag 5: Durch wildes Land
Wieder unterwegs, wollen wir die günstigen Bedingungen dazu nutzen, vorwärts zu kommen, zumal wir in dieser Richtung in den letzten Tagen wenig erreicht hatten.
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Auf der Neiße/Tag 5: Durch wildes Land
Zur Weiterfahrt ist alles vorbereitet. Wir können sofort ablegen.
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Auf der Neiße/Tag 5: Durch wildes Land
Die Schwere des Vorabends hat sich bereits in der frischen Morgenluft aufgelöst, als wir gemeinsam mit dem Tal erwachen.
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Auf der Neiße/Tag 4: In klösterlicher Obhut
Wir haben das andere Ende des Tals erreicht. An jener Stelle, wo sich die Berge zurückziehen, liegt im Dämmerlicht ein Wehr und dahinter das Kloster Marienthal.
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Auf der Neiße/Tag 4: In klösterlicher Obhut
Wir sind nass bis unter die Achseln, doch die Sonne trocknet uns schnell. Den weiteren Nachmittag herrscht eine friedliche Paddleridylle um uns herum.
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Auf der Neiße/Tag 4: In klösterlicher Obhut
Ein monotones Rauschen des Wassers zieht vom Wehr herüber und verleiht diesem heißen Vormittag den Eindruck von etwas Frischem.
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Auf der Neiße/Tag 4: In klösterlicher Obhut
Ein eigentümliches Flair hat in unser kleines Notlager Einzug gehalten. Die ersten Sonnenstrahlen beleuchten eine ungeordnete Campingszenerie.
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