Flussreport: Die Gwda (Küddow)

Wilder, einsamer, schöner

Paddeln in Polen gehört seit Jahrzehnten zum festen Bestandteil der Reiseplanung von Langstreckenpaddlern. Es gibt genügend bekannte Beispiele, die den Ruf Polens unter den Wasserwanderschaften unanfechtbar gemacht haben. Polnische Flüsse sind wilder, einsamer und schöner als anderswo in Mitteleuropa, tuscheln die Insider gerne. Umso erstaunlicher ist es angesichts solcher Verheißungen, die jedes Jahr mehr und mehr Paddler anlocken, dass es auch in Polen noch Neues abseits ausgetrampelter Pfade zu entdecken gibt. Weiterlesen… »

Flussreport: Wasserwege im Oderbruch, 1. Teil

Vom Fischer- zum Bauernland

oderbruchAls Wasserwanderrevier hat das Oderbruch mittlerweile einen festen Platz im Jahresplan brandenburger Kanuten eingenommen, denn es bietet eine Alternative zum großräumigen Oderstrom. Weiterlesen… »

Flussreport: Wasserwege im Oderbruch, 2. Teil

Auf Gräben und Fließen

auf-der-Stillen-OderFür die Entwässerung des Landes erhalten und streckenweise kanalisiert, lassen sich heute die meisten der älteren Gewässer im Oderbruch mit dem alten Oderflusssystem in Verbindung bringen. Weiterlesen… »

Flussreport: Die Oder (Odra), 1. Teil

Schlesiens Seele

crossen-an-der-bobermuendung„Saßen auf dem Verdecke,
Glocken klangen, alte Zeit,
Und der Himmel wurde blauer
Und die Seele wurde weit.“                            Theodor Fontane Weiterlesen… »

Flussreport: Die Oder (Odra), 2. Teil

Der deutsch-polnische Grenzfluss

bienenwerderMit der Neißemündung zum Grenzfluss geworden, hat die Oder ihre zuvor westliche Richtung auf Nord geändert und strebt ab jetzt kontinuierlich der Ostsee entgegen. Weiterlesen… »

Flussreport: Die Oder (Odra), 3. Teil

Haff und Meer

OderhaffEine Fahrt bis nach Szczecin/Stettin führt über das Wasserlabyrinth des Nationalparks „Unteres Odertal“, das durch die Ost- und Westoder am rechten und linken Talrand eingegrenzt ist. Weiterlesen… »

Flussreport: Die Havel

Das kalkulierte Risiko

havelNicht einmal zwei Autostunden nördlich von Berlin wartet ein Abenteuer für den Großstadtflüchtling, der das „kalkulierte Risiko“ liebt. Es beginnt im Zentrum der Mecklenburger Seenplatte auf einer großen Spielwiese mit einsamen Seen, verzweigten Wasserwegen und alten Kanälen. Wer will, kann sich dort wochenlang treiben lassen. Und das Beste: Wer sich vom Wasser führen lässt, findet auch jederzeit wieder zurück nach Berlin. Weiterlesen… »

Flussreport: Die Mysla (Mietzel)

Kleinod mit Charakter

myslaDie Mysla/Mietzel ist ein knapp 100 Kilometer langes Flüsschen in Westpolen, das in der Gegend um Lipiany und Mysliborz entspringend, mit seinem naturbelassenen Oberlauf träge fließend eine Reihe von Schilfseen verbindet. Weiterlesen… »

Flussreport: Die Warta (Warthe)

Wasserwandern für Kilometerfresser

warthe-bei-santokDie Warthe ist seit der aufkommenden Transportschifffahrt in Polen und Preußen der Fluss gewesen, der im mitteleuropäischen Wasserstraßennetz eine verlässliche Ost-West-Verbindung bot. Weiterlesen… »

Flussreport: Die Notec (Netze)

Zeitreise durch altes Bauernland

netze-am-abendDie Netze ist ein Paddelrevier mit außergewöhnlich konträren Charakterzügen – die Eindrücke wechseln zwischen beschaulicher Kleinflussidylle und weiträumiger Flussstromlandschaft. Weiterlesen… »

Flussreport: Die Drawa (Drage)

Pommerscher Abenteuerbach der Spitzenklasse

drawa-biwakplatzDie Drawa/Drage ist ein 186 km langer Wald- und Wiesenfluss im nordwestlichen Polen. Weiterlesen… »

Flussreport: Die Lausitzer/Görlitzer Neiße (Nysa Luzycka)

Die verhältnismäßige Wildnis

neisse-oberlaufNoch in schroffer Gestalt, bahnt sich die Neiße in natürlichen Mäandern ihren Weg durch die böhmischen Ausläufer, um sich erstmals im heutigen Grenzgebiet des Zittauer Dreiländerecks im Gefälle zu besänftigen.
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Der Bobr (Bober)

Gewässerexposé

boberwehr-sprottau1 Weiterlesen… »

Flussreport: Der Bobr (Bober)

Polens wilder Westen

bober-bei-bunzlau1Nun ist es ja den meisten Flussläufen eigen, dass sie ihren Anfang in einer vordergründig gebirgigen Landschaft nehmen, die darüber hinaus oft als besonders reizvoll und schön empfunden wird. Wenn dies im Allgemeinen für die meisten Flüsse dieser Welt zutrifft, dann trifft es im Falle des Bobers in besonderem Maße zu.
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Flussreport: Die Spree

Zentrum sorbischer Kultur

spreeoberlauf-im-oberlausitzer-berglandNichts liegt näher als für den Auftakt einer Reihe von Flussportraits in einem Friedrichshagener Heftchen die Spree näher vorzustellen. Jeder Berliner hat wohl schon einmal von ihr gehört, aber gerade für den stets vom Wasser bedrohten, gelockten und verführten Friedrichhagener Landbewohner ist es besonders wichtig diesen Fluss genauer zu kennen, um zu wissen mit was für einer Dame er es da überhaupt zu tun hat.

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