Zitat: „Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon.“
Aurelius Augustinus, Kirchenlehrer, christlicher Theologe und Philosoph (354 – 430 n.Chr.)
Zitat: „Ganz generell gilt, dass überraschende Momente und neue Erfahrungen erheblich intensiver erlebt werden können, wenn man es vermeidet, genauere Auskünfte über die jeweiligen geographischen Gegebenheiten und lokalen Besonderheiten einzuholen, bevor man sich selbst oder sein Boot zu Wasser lässt. So ist es immer wieder eine große und unerwartete Freude, wenn man in einen Seeigel tritt, beim Sprung ins vermeintlich tiefe Wasser auf Widerstand stößt oder auf hoher See bemerkt, dass der Kompass kaputt und die Seekarte veraltet ist.“
Fritz B. Simon, Gunthard Weber in: Vom Navigieren beim Driften
Zitat: „Der Wind wird dir seine Frische einhauchen und die Stürme ihre Energie [...].“
John Muir so oder so ähnlich während seines ersten Sommers in Yosemite
Zitat: „Der Fluß [...] ist immer noch in mir und wird in mir sein, solange ich lebe“
James Dickey in: Flußfahrt
Zitat: „Der Fluß und alles, was ich mit ihm in Verbindung brachte, wurden mein Besitz [...] Ich spürte ihn – und spüre ihn noch heute – an verschiedenen Stellen meines Körpers.“
James Dickey in: Flußfahrt
Zitat: „Auf gewisse Weise ist der Fluß in allem, was ich tue.“
James Dickey in: Flußfahrt
Zitat: „Du hast in einem Sessel gehockt, der sich nicht von der Stelle bewegte. Du hast einen sicheren Platz gehabt. Aber wenn du erst einmal den Fluß unter dir hast, wird sich das alles ändern.“
James Dickey in: Flußfahrt
Zitat: “Ein Haus ist gut, aber ein Zelt ist überall ein Haus. Ein Haus ist allerdings nur zu Hause ein Haus.”
„Der Freie Bernhard aus Beuren im Tal“ in: Die Donauten – 2800 Kilometer mit dem Kanu auf der Donau
Zitat: „Ankommen ist wie der kleine Tod.“
Kirsten Fuchs in: Die Donauten – 2800 Kilometer mit dem Kanu auf der Donau
Zitat: „Sie wollten wandern und dabei von den Wegen abkommen.“
Kirsten Fuchs in: Die Donauten – 2800 Kilometer mit dem Kanu auf der Donau
Zitat: “Dem Reisenden fällt es leichter, objektiv zu urteilen, weil er gesellschaftlich nicht festgelegt ist.”
Nicolas Bouvier in: Die Erfahrung der Welt
