Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 6: Ankunft im Auwald
Der Nachmittag verläuft sich zwischen Paddeln und auf Staustufen Rumturnen. Bald sind wir darin so geübt, dass wir mit den Booten gefahrlos an der Kante entlang paddeln können, um die beste Stelle zum Übertragen zu finden.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 6: Ankunft im Auwald
In der Nähe eines Dorfes machen wir Mittag. Während René und Mark im Windschatten einer Staustufe auf einer Sandbank Dosenfutter erwärmen, gehe ich ins nahe Dorf, um Brötchen und andere Lebensmittel einzukaufen.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 6: Ankunft im Auwald
Wir nähern uns einem Fischreiher. Er nimmt uns wahr, aber kann dieses Bild von vollbepackten Booten und Paddlern nicht einordnen.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 6: Ankunft im Auwald
Ich überprüfe die Karte, und was ich sehe, ist nicht richtig.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 6: Ankunft im Auwald
Obwohl wir uns vorgenommen haben, früh aufzustehen, um diesen Ort möglichst bald zu verlassen und Strecke aufzuholen, ist es doch schon um acht, als wir die Plane beiseite schlagen.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 5: Das Grollen in der Ferne
Als mir in den nassklammen Sachen allmählich wieder warm wird, bemerke ich, dass es auch um die Laune meiner beiden Begleiter nicht gut bestellt ist. René fühlt sich kränker als noch heute Morgen und Mark ist still geworden.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 5: Das Grollen in der Ferne
Wir haben wenig Lust, den Landgang weiter als nötig auszudehnen und beeilen uns damit, wieder aufs Wasser zu kommen. Der Bober liegt hier breit und seeartig vor uns.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 5: Das Grollen in der Ferne
Der Ort, den wir erreicht haben, heißt Nowogród Bobrzanski. Vom Wasser aus betrachtet, scheint die westpolnische Kleinstadt nicht mehr als ein großer Verkehrsknotenpunkt zu sein.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 5: Das Grollen in der Ferne
Das Flussbett hinter dem Wehr ist breit und flach. Nachdem wir die Boote und das Gepäck hinunter geschafft haben, halten wir ein spätes Mittagessen auf einer Sandbank ab.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 5: Das Grollen in der Ferne
Unser Weg führt weiter auf dem Damm neben dem Fluss entlang. Wir ziehen den Bootswagen über eine schmale, löchrige Straße, auf deren linker Seite sich eine handvoll alter Ziegelhäuser aneinander reihen.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 5: Das Grollen in der Ferne
Es ist der bisher schwierigste Tag dieser Tour. René ist krank, Mark zweifelt an der Struktur des Unternehmens und ich mache kleine Fehler mit unangenehmen Folgen. Aber angefangen hat alles ganz anders und noch nichts deutet an diesem Morgen auf jenes Ende des Tages hin.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 4: Von Zigeunern und Mädchen
Endlich Land unter den Füßen. Jetzt muss alles möglichst zügig gehen.
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