Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 4: Von Zigeunern und Mädchen
Der Tag beginnt trist. Stille hüllt unser kleines Lager ein. Über Wiese und Fluss schwebt ein dichter Nebelschleier, der alles in Nässe taucht.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 3: Der alte Mann und seine Stadt
Zu unserem perfekten Glück fehlt uns nun immer noch der passende Lagerplatz für die Nacht.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 3: Der alte Mann und seine Stadt
Das Kraftwerk ist schon lange nicht mehr in Betrieb. Trockene Turbinenkammern schlummern in einem versumpften Nebenarm des Bobers.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 3: Der alte Mann und seine Stadt
Die Sonne steht schon tief und wir beeilen uns dabei, unterhalb des Wehrs an einer Treppe einzusetzen. Das Hochwasser der vergangenen Wochen hat große Löcher in die Böschung gefressen.
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27. September 2010: Es scheint kein Ende zu nehmen. Die Schäden vom August-Hochwasser sind noch nicht beseitigt, da steigen schon wieder die Pegel an der Neiße und anderen ostsächsischen Flüssen. Weiterlesen… »
Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 3: Der alte Mann und seine Stadt
Schnell sind wir wieder seetüchtig. Die Dunstwolke des Sägewerks liegt nun hinter uns und vor uns breitet sich eine heimlich schöne Landschaft aus.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 3: Der alte Mann und seine Stadt
Wir stoßen uns mit einem kräftigen Tritt vom Ufer ab und das schnelle Wasser schiebt uns durch eine zerklüftete Landschaft, die überall von kargen Sanddünen übersäht ist. Der Pflanzenwuchs wirkt karg und nur der Hopfen hängt in üppigen Dolden von den Zweigen fetter Weiden.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 3: Der alte Mann und seine Stadt
Wir trennen uns, um die geeignete Flussseite zum Umtragen zu finden. René und Mark wählen das linke Ufer, während ich mir am rechten Ufer einen Überblick zu verschaffen suche.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 3: Der alte Mann und seine Stadt
Der Morgen ist kalt und klamm. Was sich nächtens schon angekündigt hatte, ist heute zugegen. Es weht ein bissiger Wind.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 2: Die Bober-Taufe
Mark und René haben heute schon gebadet. Da will ich es mir nicht schuldig bleiben und hole dies jetzt nach. Bei diesem Wetter bin ich heute der Einzige, der das freiwillig tut.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 2: Die Bober-Taufe
Ein weiteres, noch viel größeres Problem tut sich auf.
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Wehrwölfe auf dem Bober
Tag 2: Die Bober-Taufe
Es hat mich bereits ein ganzes Stück flussabwärts gezogen, als ich eine Kehre zum Wenden finde. Ich schaue flussaufwärts und erkenne Mark und René, wie sie angestrengt schaufelnd versuchen, den Zweier nach links hinüberzubringen. Ich fiebere mit und bin in einen Zustand hellster Aufregung versetzt. Doch plötzlich bleibt das Boot stehen.
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