14. Logbucheintrag: Hart an der Grenze
Auf der Neiße/Tag 5: Durch wildes Land
Die Schwere des Vorabends hat sich bereits in der frischen Morgenluft aufgelöst, als wir gemeinsam mit dem Tal erwachen. Weiterlesen… »
Die Schwere des Vorabends hat sich bereits in der frischen Morgenluft aufgelöst, als wir gemeinsam mit dem Tal erwachen. Weiterlesen… »
Wir haben das andere Ende des Tals erreicht. An jener Stelle, wo sich die Berge zurückziehen, liegt im Dämmerlicht ein Wehr und dahinter das Kloster Marienthal. Weiterlesen… »
Ja, richtig gelesen! Tür auf, Arsch raus, Tür zu! Da draußen gibt es eine Welt, die nichts mit eurer gemütlichen Couch neben Mustertapete zu tun hat. Ab Ende März ticken die Uhren wieder anders, nämlich im Takt der Sommerzeit. Dann ist es höchste Zeit. Da sind andere Vögel schon wieder zurück aus Afrika! Weiterlesen… »
Wir sind nass bis unter die Achseln, doch die Sonne trocknet uns schnell. Den weiteren Nachmittag herrscht eine friedliche Paddleridylle um uns herum. Weiterlesen… »
Ich bin ja kein Fahrradfachhändler. Vielleicht erwischt es mich deshalb hin und wieder heißkalt bei dem Gedanken, dass irgendwann einmal jedes noch so stolze Radl/Ross abgehalftert sein könnte. Weiterlesen… »
Ein monotones Rauschen des Wassers zieht vom Wehr herüber und verleiht diesem heißen Vormittag den Eindruck von etwas Frischem. Weiterlesen… »
Ein eigentümliches Flair hat in unser kleines Notlager Einzug gehalten. Die ersten Sonnenstrahlen beleuchten eine ungeordnete Campingszenerie. Weiterlesen… »