Flussreport: Die Drawa (Drage)
Pommerscher Abenteuerbach der Spitzenklasse
Die Drawa/Drage ist ein 186 km langer Wald- und Wiesenfluss im nordwestlichen Polen. Weiterlesen… »
Die Drawa/Drage ist ein 186 km langer Wald- und Wiesenfluss im nordwestlichen Polen. Weiterlesen… »
Was sich in der Natur bereits seit Langem bewährt hat, hält nun auch Einzug unter Radfahrern – quietschend bunte Tarnwäsche, um entweder wie ein Schmetterling zur Abwehr falsche Tatsachen vorzutäuschen oder wie ein aufgeplusterter Gockel sein Äußeres aufzuwerten und ein stolzes Hähnchen zu markieren. Weiterlesen… »
Noch in schroffer Gestalt, bahnt sich die Neiße in natürlichen Mäandern ihren Weg durch die böhmischen Ausläufer, um sich erstmals im heutigen Grenzgebiet des Zittauer Dreiländerecks im Gefälle zu besänftigen.
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Nun ist es ja den meisten Flussläufen eigen, dass sie ihren Anfang in einer vordergründig gebirgigen Landschaft nehmen, die darüber hinaus oft als besonders reizvoll und schön empfunden wird. Wenn dies im Allgemeinen für die meisten Flüsse dieser Welt zutrifft, dann trifft es im Falle des Bobers in besonderem Maße zu.
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Langsam wird es auffällig. Was der gemeine Radfahrer bereits von Fußgängern kennt – worauf er sich dann auch einstellen kann – hält nun zunehmend auch Einzug innerhalb der Kaste der Radfahrer – der “gemeine Radfahrer”, bei dem das Wort „gemein“ auch gemein meint.
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Wo aber beginnt und wo endet das Recht darauf? Kaum jemand will bei dieser Frage auf seine Rechtschutzversicherung vertrauen, denn es gibt erhebliche Unklarheiten. Heißt das Wegegebot, dass ich nur auf dem Weg zelten darf? Verbrauche ich beim Biwak kriminelle Energie?
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Das Kanumagazin hat den Reisebericht “Der Bober, die Bestie” von Nicolaus Widera in einer Onlinefassung veröffentlicht.
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